Project Description

Das hat das Projekt gebracht

5% mehr Gewinn. 25% mehr Vertragsumsatz

“Harte” betriebswirtschaftliche Ziele neben dem Tagesgeschäft erreichen – das Projekt bei der IT-ON.NET Süd beweist, dass das funktioniert. Die Ziele wurden erreicht in 6 Monaten Laufzeit. Jürgen Gut, Geschäftsführer und Gesellschafter, hat den Mitarbeitern für die Erreichung eine Belohnung in Aussicht gestellt: Die Abschaffung von Provisionen. Dafür eine Erhöhung des Fixgehalts.

Das sagen Mitarbeiter

Seit wir das Projekt 5/25 angefangen haben, ziehen wir an einem Strang – das hat vorher nicht funktioniert.

Matthias S., Teamleiter Technik

Aus dem Ziel 5 / 25 kristallisiert sich ein agiler Führungsstil heraus – hin zu: sich selber kontrollieren – sich selber führen – geht in Richtung keine direkte Hierarchie mehr haben.

Manuel V., Teamleiter Vertrieb

Ich hatte schon viele Arbeitgeber. 1x im Jahr haben wir uns in der Regel immer zusammengesetzt und Ziele definiert. Hier habe ich das erste Mal das Gefühl, dass das klappt.

Michael S., Mitarbeiter Vertrieb

Warum ist das wichtig für das Systemhaus?

Die IT-ON.NET Süd ist die ausgelagerte IT-Abteilung für mittelständische Kunden. Wenn das Systemhaus mehr Kunden als bisher Verträge im Managed Service anbietet, heisst das: Feste kalkulierbare Einnahmen für das Unternehmen – und für die Kunden ein verbesserter Service bei festen Kosten.

Denn: Das Team der IT-ON.NET Süd kann sich dann in aller Ruhe darauf konzentrieren, die Leistung für die Kunden zu verbessern. Z.B. durch automatisierte Abläufe oder standardisierte Verfahren bei wiederkehrenden Kundenaufgaben wie bei der Benutzeranlage. 5% mehr Gewinn sichert den Spielraum für diese Verbesserungen beim Service.

Fazit vom Chef

Materialien zu Go for the 100: Vortrag & Download

Event zum Thema: Tradition versus Moderne

-> Barbecue der IT-On.NET Süd am 18.07.2019 in Hüfingen Behla

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Wie funktioniert das?

Wie funktioniert das?

Wie weist das Team nach, dass es die Ziele sicher erreicht?

Einmal durch einen transparenter Überblick, wo das Team bei den beiden selbstgesetzten Kennzahlen “5/25” steht. Es muss auf einen Blick – und möglichst in Echtzeit – für jeden erkennbar sein, ob die Ziellerreichung im Korridor liegt. Bei Abweichungen kann jeder sofort gegengesteuern. Im Büro hängen jetzt große Info-Boards. Digital und analog. Auf Monitoren abgebildet sind die Hebel, die auf beide Kennzahlen einwirken – heruntergebrochen in Leistungen, die das Team beeinflussen kann. Sie werden in Echtzeit dargestellt. Ganz klassisch analog dagegen markiert das Team, wer wann verfügbar ist. Nämlich mit Magneten auf einer Tafel. Und wo die einzelnen Projekte stehen.

Zum zweiten, indem jeder Mitarbeiter seinen eigenen Beitrag kennt. Was kann er tun, um zu den Zielen beizusteuern? Der Blick auf die Monitore im Büro verrät ihm, wo er handeln muss . Die Abstimmung mit den Kollegen ist dabei zentral. Sie muss aber in einem vertretbaren Zeitrahmen gehalten werden. Das Zauberwort hier heißt Selbstorganisation. Ein zeitlich klar eingegrenztes Standup-Meeting zu Wochenstart macht für alle klar, was ansteht. Effizienter ist das auch. Kommentar eines Mitarbeiters: “Seit wir das Montagsmeeting haben, gibt es immer weniger Meetings drumherum.”

Echtzeit-Info

Wie findet man die Hebel für die Ziele?

Das große Oberziel festsetzen. Teilziele für die einzelnen Gruppen – Technik und Vertrieb – ableiten. Hebel finden, die diese Teilziele voranbringen. Konkrete Maßnahmen definieren. Diese immer wieder messen – und dafür ein System schaffen. Was auf dem Papier so einfach klingt, erfordert viel Fingerspitzengefühl. Und Ringen um die “richtigen” Maßnahmen: Mit bloßen Vorgaben der Chefetage an das Team geht dabei gar nichts. Teilziele, Hebel und Maßnahmen müssen von den Teammitgliedern selber kommen. Nur die Oberziele sind Chefsache.

Zum Projektablauf

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Eindrücke aus der Begleitung des Teams

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“Ich bin jetzt schon ein paar Jahre in dem Geschäft tätig und habe in der Zeit den einen oder anderen externen Berater hier im Hause oder in der Unternehmensgruppe gehabt. Eine Zusammenarbeit wie mit Paula Brandt habe ich bisher noch nicht erlebt. Hätten wir sie nicht begleitend dabei gehabt, wären wir nie im Leben an dem Stand wo wir jetzt stehen.”

Jürgen Gut, IT-ON.NET Süd

Geschäftsführer und Gesellschafter