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Sicher durch eine Firmenkrise steuern

Eine existenzbedrohende Krise – das ist das Letzte, was Sie als Unternehmer gebrauchen können.
Sie kann schnurstracks in die Pleite führen. Der Fortbestand Ihrer Firma ist gefährdet.

Krisen in den Griff bekommen und selber nicht auf der Strecke bleiben: Darum geht es im Buch.

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Alles über Firmenkrisen

Im Buch → Mayday aus der Chefetage (erschienen bei Ariston) erhalten Sie Handwerkszeug, wie Sie Krisen steuern. Wie Sie Ihre Belegschaft als Verbündete hinter sich bringen. Und einen kühlen Kopf bewahren.

Buch Mayday aus der Chefetage

Fallbeispiele & Tipps

  • Für Geschäftsführer: Krisen steuern
  • Für Inhaber: Auf Krisen vorbereitet sein

Paula Brandt zeigt anhand realer Beispiele, wie das geht.

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Spannend wie ein Krimi

Mayday aus der Chefetage – Krisen bewältigen

Wer kann’s besser: Konzernmanager oder Chef der inhabergeführten Firma?

Spitzenmanager im Konzern brauchen für ihren Aufstieg in die Topetagen eine gewisse Skrupellosigkeit. Die eigene Person durchsetzen, wenn die Luft oben dünn wird: Ein großes Ego kann dabei sogar helfen. Das gilt auch für die kurzfristige Sanierung in einer Anfangsphase einer Krise. Immer wieder setzt sich dabei ein Typus durch: Ein Manager vom “Typ Menschenfresser” greift im Zweifelsfall härter durch als sein zögerlicher Kamerad.

Aber: Manager, die solchermaßen unterwegs sind, haben schlechte Karten, wenn Mitarbeiter und leitende Angestellte langfristig mitziehen sollen – sofern diese nicht schon vorher das sinkende Schiff verlassen haben. Und so gestrickte Firmenlenker sind mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht diejenigen, die den Ernst der Lage objektiv einschätzen. Ergo sind sie auch keine sichere Bank für den Langfristerfolg einer Sanierung.

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Inhaber sind klar im Vorteil

Gerade Firmenchefs in inhabergeführten Unternehmen sind Vorbilder für eine gute Aufstellung für die Krise. Topmanager im Konzern tun gut daran, sich an ihrem Beispiel zu orientieren. Das Buch zeigt reale Best Practices.

Aus dem Inhalt

Teil I: Mit Volldampf in den Abgrund

S.13: »Ene mene muh und raus bist du«

S.21: Manageralltag = Dauerkrise?
Überlebensstrategien der Chefs

Der Alltag ist eine Dauerkrise. Der Topmanager im Konzern ist eine eigene Spezies Mensch. Obwohl vieles über ihn berichtet wird, bleibt er ein unbekanntes Wesen, dem nur Wenige wirklich nahe kommen. Hinter den Kulissen tritt der Glamour der Rolle deutlich zurück. Es ist ein Knochenjob, den jeder Spitzenmanager absolviert. Sein Alltag ist so voll, dass das Kartenhaus schon mal zusammenbrechen kann, wenn die Krise am Horizont dräut. Warum setzt sich jemand diesem Stress aus? Die Gründe sind vielschichtig: Viele Topmanager wollen etwas bewegen. Sie wollen lenken – und Macht. Der Verdienst tritt dahinter als Eigenwert deutlich zurück. Dafür nehmen Topmanager lange Arbeitszeiten in Kauf, die Notwendigkeit zum politischen Taktieren, den sezierenden Blick der Öffentlichkeit – und manchmal eben auch das Messer, das ihnen Gegner in den Rücken stoßen. Nichtsdestoweniger entwickelt jeder Manager seine ganz persönliche Strategie im Überlebenskampf an der Spitze. Die Devise heißt »Oben bleiben«.

S.60: AUA – eine Krise stemmen tut weh

S.67: Neue Besen kehren (nicht) immer gut

S.69: Die unkontrollierbare Kettenreaktion

AUA! – Eine Krise zu stemmen tut weh. Ob Sie Topmanager im Konzern oder Chef einer inhabergeführten Firma sind, Sie müssen einen kühlen Kopf bewahren. Im Konzern gehören Sie ansonsten schnell zu den 80% derjenigen Manager, die ausgetauscht werden. Geht es um Ihre eigene Firma, droht der Konkurs. Um das zu vermeiden, brauchen Sie Maßnahmen aus drei Phasen, Abbau, Umbau, Aufbau, kurz: AUA. Zum AU!, also zu den Schmerzen, gehören die Schnellmaßnahmen zur kurzfristigen Liquiditäts– und Ergebnissicherung, aber auch das Sanierungskonzept, inklusive akribischer Bestandsausnahme und klarer Zukunftsplanung. Noch wichtiger: Sie dürfen nicht beim AU, also Abbau und Umbau stehenbleiben, sondern sollten zügig zum Aufbau übergehen. Diese Phase benötigt vor allem eine überzeugende Vision, egal ob Sie schon vor der Krise an der Spitze gestanden oder neu hinzugeholt wurden. Machen Sie im letzteren Fall nicht den Fehler, die bisherige Führungsstruktur über den Haufen zu werfen. Bei allem gilt: Gut kommunizieren ist alles. Nicht nur Mitarbeiter, auch Führungskräfte sind misstrauisch und warten angespannt, was da wohl von Ihnen kommt. Sie gewinnen ihr Vertrauen nur, wenn Sie ehrliche und transparente Ansagen treffen.

S.73: Gefahr für Leib und Leben!

S.74: Topmanager Wohl und Weh

S.81: Mitarbeiter Wohl und Weh

Wichtige Einsichten? Krisen sind Extremsituationen, verbunden mit maximalem Stress. Wer harte Einschnitte, z.B. Entlassungen, vornehmen muss, den lässt das in der Regel nicht kalt. Er passt sein Verhalten an, um damit fertig zu werden. Die Gefahr dabei: Die wenigsten stecken den Stress unbeschadet weg. Meistens wirkt er sich auch körperlich aus, ob durch plötzlich auftretende Beschwerden oder als Schlusspunkt in einer lange vorher gestarteten Entwicklung. Für Sie selber kann es leicht »Mayday aus der Chefetage« heißen, wenn Sie nicht aufpassen: Ihre Gesundheit kann dauerhaften Schaden nehmen. Um diesen Zug rechtzeitig anzuhalten, können Sie sich verschiedener Strategien bedienen. Vergessen Sie bei allem aber nicht, dass sich Krisen auch körperlich und psychisch auf Ihre nachgelagerten Führungskräfte und die Mitarbeiter auswirken. Auch für sie sind Maßnahmen mit Härten verbunden, und sie reagieren mit Desillusionierung und innerer Kündigung, also genau mit dem Verhalten, das Sie am wenigsten in Ihrer Krisenbekämpfung brauchen können – oder direkt mit Wut auf Sie als verkörperte Speerspitze für die »da oben an der Spitze«. Dem können Sie entgegenwirken. Das Buch gibt Ihnen Strategien an die Hand.

Teil II: Besser machen! Direkt anwendbare Ratschläge für Krisen

Authentisch sein – Vertrauen schaffen, Verbündete gewinnen

S.117: Ego ist gut – Egomanie ist tödlich
S.123: Nur wer versteht, wird verstanden
S.123: Regeln einhalten? Mit Augenmaß!
S.127: Ich bin okay – du bist (nicht) okay
S.128: Mit Respekt!
S.130: Meinen Sie es ernst?
S.131: Zeigen Sie Ihre menschliche Seite!
S. 135: Da haben Sie etwas vor sich

Den Verstand gebrauchen – Komplexität reduzieren 

S.141: Wie Sie das Richtige tun
S.148: Wie Sie die Dinge richtig tun

Den Körper achten – Angst in den Griff bekommen 

S.166: Stress, lass nach!
S.175: Entspannung auf Knopfdruck
S.181: Das Toleranzfenster vergrößern
S.188: Für ein gutes Umfeld sorgen

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